Verfasst von: zuerni | September 24, 2009

Nix mit Java

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Nachdem wir umgezogen waren, hatten wir die naechsten tage mit rollerfahren und etwas sightseeing verbracht. Am Donnerstag fuhren wir mit unserem pinken fahrgestell nach canggu, wo majan sich am morgen in den wellen austobte. Von dort aus sind wir weiter in den westen. Da es nur sehr grobe und ungenaue strassenmaps, sowie sehr seltene strassenbeschilderung gibt, ist es immer etwas schwer sein ziel auf direktem wege erlangen. Doch mit dem roller unabhaengig durch die gegend zu duesen und rum zu gucken, ist vermutlich das schoenste was man auf bali machen kann. Und bei spritpreisen von 0,35ct. pro liter und wenig verbrauch lohnt sich das allemal. Nun war unser ziel aber „tanah lot“, der touritempel schlechthin und somit halbwegs ausgeschildert. Das besondere an diesem tempel ist, dass er sich im wasser befindet und deshalb auch DAS fotoobjekt auf bali ist. Nach etwas fahrt, erreichten wir die eingangstore, bezahlten jeweils 70ct eintritt und stellten den roller ab. Majan ass noch schnell ein schlecht aufgekochtes mie goreng mit ei und dann sind wir richtung tempel gestapft. Mie goreng ist eine portion asia nuddeln mit huehnchen, gemuese und ei. Bei mir und majan gibt’s das aber ohne fleisch. Nasi goreng ist das gleiche, nur mit reis. Diese zwei gerichte gehoeren zu den hauptspeisen der balinesen und schmecken, wenn sie nicht gerade aus der 5 minuten terrinen verpackung kommen, sehr sehr lecker und sind zu dem mit 50ct bis zu 1€ das guenstigste was man kriegen kann. Alternativ leckeres billigessen aus der indonesischen kueche fuer einen vegetarier waere dann noch cap cai (tschap tschai gesprochen), welches nur aus gekochtem gemuese besteht und auch sehr lecker sein kann. Jedenfalls ging es nach majans schlechtem mittag durch die vielen staende, aehnlich dem polenmarkt, zum tempel. Ich hatte mir noch schnell ein tuch ueber die unerwuenscht freien kniee gebunden und dann sind wir durch einen ueberraschend saubereren und schoen angelegten park zu einer plattform, um den tempel zu sehen. Der tempel sah ganz nett aus und wirkte nur so toll wegen der riesigen wellen, die an ihn klatschten. Danach ging es gleich weiter und nachdem wir uns beim naechsten ziel verfahren hatten und ueber eine stunde durch die gegend gekachelt sind, kam uns doch ein rettungsschwimmer, gesponsert von coca cola und quicksilver, auf einem roller entgegen und wollte uns zum ziel fuehren. Mir fiel es erst garnicht auf, doch als majan mich darauf aufmerkam machte, dachte ich, ich spinne. Da hatte der typ doch ernsthaft ein lebendes huhn, welches an den beinen zusammen gebunden war, in der linken hand und hielt dieses auch noch an den fluegeln fest. So ist der dann auch los, mit dem huhn in der linken hand und in der rechten den lenker. Netterweise hatte er das huhn etwas in den windschatten gehalten, sodass das nicht voellig ne ralle kriegt. Letztendlich wollten wir nicht dahin, wo er uns hinbrachte und wir fuhren den langen weg mit schmerzendem poecker und sonnenverbrannter haut (sonnemilch vergessen) zu unserem losmen zurueck.
Freitag waren wir zwischen den engen gassen in kuta bummeln, haben uns am abend bei einem schlechten italiener den magen vollgegessen und sind im anschluss daran ins naechtliche partyleben eingestiegen. Ich hatte noch gar nicht erwaehnt, dass die securities bei den gaesten mit fetten knarren am eingang der clubs maechtieg eindruck hinterlassen, der terrorgefahr wegen. Der Samstag verlief dann dafuer relativ ruhig mit schlafen und filmen gucken. An unserem letzten tag in bali, den Sonntag, sind wir in den sueden der insel. Fuer die tage war ein sehr hoher wellengang angekuendigt, sodass am straend vor unserer tuer grosse, rote totenskopfflaggen im sand steckten und strengstes badeverbot galt. Im sueden von bali liegen die beruehmten surfspots, wie padang padang, impossible und ulu’watu. Nachdem wir uns einen ueberblick verschafften, liessen wir uns bei ulu’watu in einem cafe mit blick richtung meer nieder. Davon gibt es dort ungefaehr zwanzig. Alle waren knackevoll und im wasser waren nicht viele surfer, die versuchten es mit den riesigen wellen aufzunehmen. Man kann sich das wie beim fussballspiel vorstellen. Die leute in den cafes saßen alle voellig gespannt da, ob sie nun die welle bekommen oder nicht, fieberten mit wenn sie die welle ritten oder von der 3- 4m hohen weisswasserwand ueberrollt wurden, sowie man ein „uuuhhhh..“ , „aaahhhh…“ hoerte, sobald einer stuerzte. Solche riesigen wellen habe ich jedenfalls noch nie gesehen und erst recht nicht leute, die so etwas echt surfen.
Montag sind wir dann nach java aufgebrochen. Mit dem vielen gepaeck ging es per taxi zum busbahnhof. Dort angekommen, rannten uns gleich mehrere leute entgegen, wollten unser gepaeck tragen oder uns ein guenstiges ticket mit touripreis verkaufen. Es war alles ziemlcih hektisch und verwirrend und dann saßan wir auch schon im bus. Wir zahlten ca. 4 € pro person und weil wir soviel gepaeck hatten, zahlten wir fuer drei personen. Die surfboardtasche landete im fuerchterlich dreckigem heckfach. Als wir in dem bus saßen, realisierten wir ersteinmal den zustand des buses. Keine klimaanlage, alles rostig, sehr alt und die unbequemsten sitze, doch zum glueck saßen wir hinten. Die anderen busse hatten anderes komfort, waren aber auch fuer langstrecken (10 bis 15 stunden). So saßen wir da, als einzige auslaender und wurden angeguckt wie aliens. Nach dem der busfahrer nach einer ewigkeit losfuhr, ertoente ein so lautes gedroehne aus den auspuff wie ich es noch nie zuvor gehoert hatte. Selbst die menschen auf den strassen guckten und die sonst so draengelnden rollerfahrer fuhren an den strassenrand, um der dunklen smogwolke zu entfliehen. Zu unserem uebel durfte noch geraucht werden und weil in bali sogut wie jeder raucht, wurde gequalmt bis der arzt kommt. Nun war ich ja schon durch brasilien auf gruseliges bus fahren vorbereitet, doch sowas hatte ich nicht erwartet. Das auf bali ein reinstes verkehrschaos herrscht und die leute ueberholen als gaebe es keinen morgen, wurde mir auf dieser fahrt umso deutlicher. Der fahrer fuhr krass auf, belegte die mittelspur und fuhr dann mit einem kraeftigem tritt auf das gaspedal wie ein sausewind an den lastern vorbei. Doch klappte das nicht immer, da er selbst in nicht ansatzweise einsehbaren kurven und bruecken versuchte zu ueberholen. Der gegenverkehr hatte auch so einen affenzahn drauf und wenn sich zwei busse entgegen kamen, fingen sie beide wie die bekopten an zu hupen, um dem entgegenkommenden mitzutelen „ICH komme“. Wenn man dann denkt„ jetzt ist es vorbei! “, wird einer der beiden widerwillig auf seine spur zurueckgelassen. Da kann man selbst in jungen jahren einen herzkasper erleiden uns somit hatte ich beschlossen, einfach so zu tun als ob nichts waere, um voellig entspannt aus dem fenster die natur zu betrachten. Waehrend der fahrt wurde sich ordentlich an den schwarzen kotztueten bedient, die buendelartig an der decke befestigt waren.Wenn wir ueber einen fluss fuhren, sah man meist muell drinnen schwimmen und mittendrin die nackten allen alters. Sie wuschen sich im braunem fluss. Des oefteren wurde dieser auch als AA entleerung genutzt. Nach der anstrengenden fahrt, erreichten wir im dunkeln das faehrenterminal. Kaum hatte der fahrer die tueren geoeffnet, stuermten haendler mit allem moeglichen zeugs, meist verpflegung, in den engen bus und versuchten jedem etwas von ihren waren anzudrehen. Als wir auf java waren, wurden wir gefragt wo wir denn hinwollten. Wir hatten nur den namen eines hotels, welcher in den diversesten betonungen durch den bus gerufen wurde und keiner wusste letztendlich etwas damit anzufangen. Auf einmal hielt der bus, wir sollten raus. Wir hofften auf ein taxi oder anderweitiges transportmittel, doch es bot sich lediglich so eine art velo taxi. Nachdem der erste heinie unser gepaeck mit viedeokamera deftig auf den boden aufprallen lies, lehnten wir dankend ab. Als wir nach einigen hundert metern voellig k.o. den ersten englisch sprechenden menschen trafen, erfuhren wir, dass es noch ueber 3 km zum hotel seien. Taxi oder etwas der gleichen gibt es nicht, wir waren also auf die strampelleute angewiesen. Diesmal nahmen wir zwei und kamen heil im hotel baru an. Ein tipp des lonely planets(reisefuehrer) und voelliger mist. Die kackerlaken waren so gut wie ueberall, das zimmer die letzte absteige mit einem widerwaertigem bad. Das war dann noch die kroenung des tages. Neben uns hauste ein typ aus suedarfika, der mit roller die inseln indonesien erkundete. Nach einem ausgiebiegem gespraech mit ihm, beschlossen wir das bereisen von java zu verschieben. Wir sahen den typen als eine art bote auf den wir lieber hoeren sollten und die ganze sache abbrechen. Ich meine, man haette es versuchen koennen und wahrscheinlich auch schoene erlebnisse gehabt, doch dachten wir uns nur, dass wir keine lust auf den ganzen bevorstehenden stress hatten und es lieber locker und flockig wollten, wo der genuss des reisens weit ausgiebieger sein wird. Am naechsten morgen ging es gleich frueh los, auf nach bali. Nachdem wir den aetztenden trip gleich nochmal hinter uns hatten, waren wir heilfroh wieder zurueck zu sein. Wir blieben 2 tage auf bali, liessen einiges gepaeck bei der unterkunft zurueck und zogen auf die gili inseln. Diese inseln gehoeren der oestlichen nachbarinsel balis, lombok, an und koennen in jeweils einer stunde umlaufen werden. Diesmal chekcten wir uns bei einer tourifirma ein. Der transport war zwar immernoch ziemlich scheisse, aber wesentlich angenehmer als mit den oeffentlichen knackevollen bussen, gerade mit den brettern. Abends erreichten wir dann gili trawangan, die partyinsel der drei gili inseln. ich wartete eine stunde mit dem gepaeck vor einer surfschule als majan zurueck kam und meinte kaum etwas gefunden zu haben, alles ausgebucht. Grund dafuer war das bevorstehende ende des ramadhan. Die muslime reisen zu ihren familien um die ganze sache zu feiern, so eine art weihnachten eben. Und da sie nicht alle verwandten bei sich unterbringen koennen, sind die unerkuenfte bis aufs letzte ausgebucht oder geschlossen, da die eigentuemer verreist sind. Es herrscht ein ausnahmezustand, vor dem wir auch gewarnt wurden. Wir sind dann beide losmarschiert, bis wir auf der strasse von einem zimmervermittlerboy angequatscht wurden. Wir wurden fuendig. Das bad war ziemlich ekelerregend, doch wollten wir uns einfach niederlassen, in der hoffnung morgen etwas besseres zu entdecken. Noch am selben abend bei einem bier, fanden wir eine recht vernuenftige unterkunft. Am naechsten morgen nach dem fruehsteuck schnappten wir unsere sachen und zogen um. Die unterknft war wesentlich schoener und fruehsteuck war inklusive. Wir hatten und haben immernoch kein bock schon am morgen nach fruehstueck rumzurennen. Das wasser aus der dusche roch zwar immernoch nach faulem ei, aber nun gut. Die inseln sind von dutzenden riffen umgeben und der perfekte ort fuer alle schnorchel- und taucherfreunde. Eigentlich war so ein bisschen schorcheln unser ziel, doch als sich auf majans unterlippe attraktive herpesblaeschen bildeten wurde daraus nichts und die ganze zeit alleine rumzupaddeln war mir dann auch zu bloede. Andere aktivitaeten gab es so gut wie kaum. Alternative bot das taegliche saufen, auf das wir aber auch kein bock hatten. Achja und da es auf der insel keine polizei gibt, herrscht dort ein drogenkonsum vom feinsten. Grass und pilze werden einem alle paar meter angeboten. Es wird mit schwarzen affenfischen, die du angeblich nach der einname sehen wirst, geworben und so kommen dir die einheimischen ein wenig benebelt vor. Der konsum von pilzen ist meines wissens nach aber in ganz indonesien legal, da es als naturdroge durchgeht.
Am abend erfuhren wir von einem angestellten, dass er momentan der einzige waere, der hier zustaendig waere, da alle bei ihrere familie seien und der boss ihn dazu verdonnert haette, den laden zu schmeissen. Ziemlich verpeilter nerviger typ. So sollte er am morgen unser fruehstueck zubereiten. Als wir ihn dann geweckt hatten, sich noch 2 andere hungrige zu uns gesellten und bereits 20min warteten, kam der herr mit der freudigen botschaft, dass ihm sogut wie alle zutaten fuers essen ausgegangen waeren. Nun gut was soll man machen. Nach einer halben stunde kam er dann mit fetttriefenden eierkuchen und tee angewatschelt. Gegen mittag rum sind wir ins meer ein wenig planschen gegangen und nach dem geschlendere danach, fing das salz auf der haut ziemlcih zu nerven an, also ab duschen. Nur hatten wir kein wasser, der strom sei ausgefallen, sowie am abend davor. Schon wieder kein wasser! Und der nervige typ konnte nicht den hauseigenen generator in gang setzen. Am abend erzaehlte uns der dann auch noch dass es morgen gar kein fruehstueck gaebe und wiederholte seinen satz, den er wahrscheinlich fuer ihn gepachtet hatte: „im so sorry, ja“. Nur tat er das so billig, dass ihm das kein schwein abgekauft haette. Wir waren genervt, da wir gerade den aetzenden fehltritt mit java hatten und das nun auf den inseln fortlaufen sollte. Wenn man eine scheiss unterkunft hat, ueber die man sich stundenlang aufregen koennte, macht das einem das geniessen und entspanen nicht gerade leichter und so waren wir bester dinge :D und rochen etwas unter den armen! Das einzige was wir also auf der insel machten, war essen. Es gab so viele leckere cafes in die man sich setzten konnte, nur waren die am wochenende zu, wegen ramadhan. Am samstagmorgen wachte ich aufgrund des klappernden fensters auf, da zuppelte majan auch schon an meinem arm und wollte mir ernsthaft erzaehlen, dass das ein erdbeben sei. Er meinte, er merke wie das bett wackel und der boden, ich hingegen merkte nichts, hoerte nur das fenster. Wir stuermten aus dem haus. Keiner war draussen und da stoppte es auch schon. Im nachhinein waren wir uns ziemlich sicher, dass es ein erdbeben gewesen sei und nicht wie ich anfangs dachte, der wind. In den nachrichten lasen wir dann, dass es eins war, mit einer staerke von 6,4 und ganz in der naehe. Das war unser erstes erdbeben und wir habens ueberlebt! Einige leute die wir kannten, hatten es im schlaf nichteinmal bemerkt.
Eine pleite folgte der naechsten und so beschlossen wir uns Montag frueh heimlich aus dem staub zu machen. Wir hinterlegten den aus unseren augen fairen preis fuer die unterkunft und schlichen gegen 6uhr frueh auf zehenspitzen aus dem haus. Als majan mich dann fragte, ob ich mir sicher sei, alles zu haben, schoss es mir durch den kopf: mein geliebter fotoapperat und die neue geile sonnenbrille liegen noch auf der kommode! Majan konnte es erst garnicht glauben, ist dann aber los. Ich war super nervoes und hoffte, majan gleich wieder zu sehen. Als majan dann kam, gings schnurrstrax zum boot. Wir verlissen die insel kurz nach sieben und wollten nach kuta bali. Erst ging es eine halbe stunde mit dem typischen holzboot nach bangsal, einem hafen in lombok. Wir saßen in der mitte und genossen den wunderschoenen klaren ausblick, vom meer, auf den ca. 3000m hohen vulkan und deren umliegende berge, welche von wolken umringt waren. Als ich in die andere richtung blickte, sah ich ganz hinten im boot einen junger indonesier, der den holzbalken umklammerte und nicht gerade freohlich vor sich hinbrach. Mit vollem rohr ins meer und dass als inselbewohner bei einer ruhigen fahrt. In bangsal liefen wir einige meter bis zum gebuchten bus. Wir hatten beschlossen wieder mit der organisation zurueckzufahren, mit der wir auch hingefahren sind, nur eine andere route, da die andere wegen ramadhan nicht moeglich war. Mit dem bus sind wir durch die berge, an der kueste lang in den sueden. Dort warteten wir eine halbe stunde, deckten uns mit obst und reis ein bis wir die faehre betraten. Ganze 4 stunden sollte die ueberfahrt dauern, war auch stinklangweilig und wirklich leckere kekse hatten sie auch nicht an bord um die sache etwas genuesslicher zu gestalten. Im hafen von bali, padang bai, angekommen, mussten wir ein stunde warten. Wir hatten zwar keinen hunger, beschlossen aber trotzdem etwas zu essen, wer weiss was kommt. Das mit dem essen stellte sich dann auch ganz praktisch herraus, weil wir in diesem engen kleinem bus, indem selbst meine knie den vordermann in ruecken piecksten noch weitere 4 stunden ausharren sollten. Voellig ubermuedet nach 13stunden gereise, versuchten wir in bali eine unterkunft zu finden, doch auch hier war alles ausgebucht. Zuletzt wurden wir in einer gasse fuendig. Wir sind mit der unterkuft ganz zufrieden und das anliegende restaurant ist auch super lecker und hat vernueftige preise. Nun wollen wir die tage bis zum abflug nach thailand am 30.09 mit surfen verbringen und es einfach nur geniessen, nicht soviel pannen zu haben.

♥Die glueckspilzkette wird tagtaeglich getragen, um dem ganzen etwas nachzuhelfen♥


Antworten

  1. Bei Bedarf gibs noch ne extra Ration Glückspilzshirtys hintergeschikt. Ich hoffe aber das Wird nicht nötig sein und drück euch die Daumen. Habt ihr beim Schnorcheln schon Nemo gefunden. Das fänd ich schön. Knutschi an euch von Sandra

    Antwort:

    glueckspilskettchen hat geholfen, da das leben wieder in paradiesicher lage ist. befuerte nur das schlimmste weil der pilz aus der kette gefallen ist, brauche dringend alles kleber! nemo versteckt sich weiterhin in den tiefen der anemonen, halten aber ausschau
    viele knutschis

    • glueckspilskettchen hat geholfen, da das leben wieder in paradiesicher lage ist. befuerte nur das schlimmste weil der pilz aus der kette gefallen ist, brauche dringend alles kleber! nemo versteckt sich weiterhin in den tiefen der anemonen, halten aber ausschau
      viele knutschis

  2. ihr armen kleinen mäuse.. aber das wird schon wieder werden. ihr wisst doch doch nach regen immer sonne kommt;) also alles jute euch beiden.
    ich sitz grade zu hause und warte auf sarah, hab grade den neuen 50″ plasma aufgestellt, denn wir für 600euro – mtl. rate bei 58 a 12 m. – bekommen haben. brauch nur noch n kabel vom pc zum tv und dann kann ich mir eure fotos bald auf gefühlten 30m anschauen.

    lg und viel glück weiterhin;)


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